Fremdpaddeln in Schwerin

Was macht man, wenn man nicht genügend Teammitglieder für ein Rennen zusammenbekommt und auch eine Renngemeinschaft nicht zustande kommt? Richtig – man “verkauft” seine Paddelkraft an andere Teams. So stiegen einige Mitglieder unseres Teams beim Drachenbootsrennen auf dem Schweriner Pfaffenteich in andere Boote. Wir unterstützten zum Beispiel die “Black Sheeps” oder auch ein Firmenteam aus Neubrandenburg. Einige unserer Mädels zogen ihr Paddel ebenfalls für unser vereinsinternes Frauenboot “Top Twenty” erfolgreich durch das Wasser. Aber was stand überhaupt auf dem Plan? Eigentlich ein Standardprogramm – bestehend aus Kurz- und Langstrecke. Wurde die Kurzstrecke wie immer in Vor-, Zwischen- und Platzierungsläufen ausgefahren, begaben wir uns im Verfolgungsmodus auf die Langstrecke. Aufgeteilt auf Samstag und Sonntag setzen wir so unsere Kraft gezielt ein, um das Beste herauszuholen, denn auch als Gastpaddler in anderen Teams gehen wir immer an unsere Leistungsgrenze.

Wenn wir auch in unterschiedlichen Booten unterwegs waren, kann jeder für sich mit seinen erzielten Ergebnissen zufrieden sein.